Rechtsanwalt Helmut P. Krause - Fachanwalt für Arbeitsrecht
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Landesarbeitsgerichte in Deutschland

Gegen Urteile der Arbeitsgerichte können Sie durch einen Rechtsanwalt Berufung beim zuständigen Landesarbeitsgericht einlegen lassen.

In Deutschland gibt es folgende Landesarbeitsgerichte:


  • Baden-Württemberg: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg

    Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg Kammern Freiburg

    Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg Kammern Mannheim 
  • Bayern: Landesarbeitsgericht München
  • Bayern: Landesarbeitsgericht Nürnberg
  • Berlin-Brandenburg: Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin
  • Bremen: Landesarbeitsgericht Bremen
  • Hamburg: Landesarbeitsgericht Hamburg
  • Hessen: Hessischen Landesarbeitsgericht, Frankfurt am Main
  • Mecklenburg-Vorpommern: Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Rostock
  • Niedersachsen: Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Hannover
  • Nordrhein-Westfalen: Landesarbeitsgericht Düsseldorf
  • Nordrhein-Westfalen: Landesarbeitsgericht Hamm
  • Nordrhein-Westfalen: Landesarbeitsgericht Köln
  • Rheinland-Pfalz: Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Mainz
  • Saarland: Landesarbeitsgericht Saarland, Saarbrücken
  • Sachsen: Sächsisches Landesarbeitsgericht, Chemnitz
  • Sachsen-Anhalt: Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, Halle (Saale)
  • Schleswig-Holstein: Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Kiel
  • Thüringen: Thüringer Landesarbeitsgericht, Erfurt

Auf der nachfolgenden Karte sehen Sie, wo sich diese Landesarbeitsgerichte befinden.

 

 Landesarbeitsgerichte in Deutschland

Gegen Urteile der Landesarbeitsgerichte kann gemäß $ 72 Abs. 2 ArbGG Revision zum Bundesarbeitsgericht eingelegt werden, wenn 

  1. eine entscheidungserhebliche Rechtsfrage grundsätzliche Bedeutung hat,

2. das Urteil von einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, von einer Entscheidung des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes, von einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts oder, solange eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts in der Rechtsfrage nicht ergangen ist, von einer Entscheidung einer anderen Kammer desselben Landesarbeitsgerichts oder eines anderen Landesarbeitsgerichts abweicht und die Entscheidung auf dieser Abweichung beruht oder
  3. ein absoluter Revisionsgrund gemäß § 547 Nr. 1 bis 5 der Zivilprozessordnung oder eine entscheidungserhebliche Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend gemacht wird und vorliegt.


Rechtsanwalt Helmut P. Krause  •  Fachanwalt für Arbeitsrecht  •  Tel: 089-12 38 754  •  Fax: 089-12 38 758  •  E-Mail: info (at) rakrause.de, Frühlingstr. 29, 82178 Puchheim bei München